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Eleocharis palustris
5 bis 50 cm hoch, runde bis 3 mm dicke Halme an deren Ende sich ein Ährchen entwickelt, breitet sich kräftig durch Rhizome aus, Blütezeit ist von Mai bis August, heimisch in Rereich von Eurasien, Vorkommen in Kleinseggenrieden, an Ufer von Gewässern, auf nassen Wiesen, ist unenpfindlich gegen Verbiss, Verwendung in Natur- und Gartenteichen, zur Remediation von nassen...
Epilobium hirsutum
ausdauernd, krautig, 50 bis 180 cm hoch, mit weitkriechendem Rhizom, Stängel rund, behaart, aufrecht verzweigt, Blätter stängelumfassend, lanzettlich, behaart, Blüten rosa, 2cm Durchmesser, im Juli bis September, Blütenbesucher Bienen Hummeln, Schwebfliegen, Vorkommen Eurasien, Standorte Gewässerränder in Sonne oder Halbschatten, Futterpflanze für verschiedene...
Equisetum hyemale var.hyemale
Ein imposanter Schachtelhalm, der natürlicherweise in Auenwäldern auf feuchten und sickernassen Böden vorkommt. Wuchhöhe bis 120 cm. Sehr schön auch im Kübel. Ausgepflanzt kann er durchaus größere Flächen erobern.
Equisetum palustre
krautig, mehrjährig, 20 bis 80 cm, Stängel mit quirrlig angeordneten Seitenästen, bildet lange Rhizome, Sporenträger erscheinen im Juni bis September, Verbreitung zirkumpolar, Standort nasse Wiesen, Ufer, Niedermoore, giftig für Weidevieh
Equisetum variegatum
10-40 cm, Wasserstand 0-5 cm, für Sumpfzone und Flachwassserbereich, heimisch auf der Nordhalbkugel, Naturstandorte sind Flachmoore Flußaufspülungen, Kiesgruben
Eriophorum angustifolium
Ausläufertreibendes Wollgras für Wassertiefen bis 10 cm. Schmückt den Teich im Mai mit seinen wolligen Fruchtständen, auch für weniger saure Standorte
Eriophorum latifolium
Horstbildende Staude für flaches Wasser und feuchte Stanorte. Die Fruchtstände bilden sich etwa in Juni, also etwas später als bei den anderen Wollgräsern.
Filipendula ulmaria
Mädesüß wird 50-150 cm hoch Die Laubblätter sind gefiedert, mit deutlichen Blattadern, unterseits weißlich. Blütezeit von VI-VIII, cremegelblich in einer Rispe, duftet nach Honig oder Mandel, Standort nasse Wiesen, Ufer, Bruch- und Auenwälder, Verwendung als Teichrandpflanze, Besonderes: Mädesüß duftet nach Salicylsäure und ist Futterpflanze für den Mädesüß-Perlmuttfalter,...
Geranium palustre
30 bis 60 cm, sich ausbreitend, Blätter handförmig, behaart, Blüte radiär rosa, im Juni bis September, Samen verbreiten sich durch einen Schleudermechanismus, Vorkommen heimisch auf Feuchtwiesen und Staudenfluren, Verwendung an Gewässerrändern, feuchte Staudenpflanzungen, gut für Wildstaudengärten,
Geum rivale
10 bis 60 cm hoch, horstbildend, Blätter 15 bis 20 cm lang, unregelmäßig gefiedert, nickende Blüten an langen Stängeln haben eine braun-rosa bis blassgelbe Blütenkrone im April bis Juli, Blütenbesucher sind Bienen, Schwebfliegen, Falter, die Früchte der Sammelfrucht haben einen gebogenen Haken, der zur Verbreitung durch Tiere dient, Verbreitung ist auf der ganzen...
Geum rivale f.albiflorum
Weiße Auslese der Wildform für die Uferzone und in jedem nicht zu trockenen Gartenboden.
Gladiolus palustris
30 bis 70 cm hoch, bildet zum Überdauern Zwiebeln.Blätter schwertförmig, bis 1ß mm breit, dreizählige zwittrige Blüte in kräftig purpur, Blüten in lockerer einseitiger Ähre, blüht von unten nach oben, Blütezeit Juni bis Juli, Bestäuber Insekten, Hummeln, Vorkommen Europa, mit Schwerpunkt Südosteuropa, Standorte: Kalkflachmoore, Streuwiesen oder Magerrasen