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Achillea ptarmica
weiße Blüte12-15 mm Durchmesser, in lockerem Blütenstand im VII-VIII,bis 80 cm hoch, dünne Stängel,lanzettliche Blätter, Standort nasse und wechselfeuchte Wiesen, bleibt auf trockeneren Standorten kleiner, vegetative Verbreitung durch kurze Ausläufer
Ajuga reptans
10 bis 30 cm hoch mit kräftigem Rhizom und üppiger Ausläuferbildung, Stängel vierkantig z.T. dunkel unterlaufen, Blätter gegenständig, eiförinig bzw. spatelig, oberseits glänzend, Blüten in Scheinquirlen, überwiegend blau, die Farbintensität kann variieren, Blütezeit ist von April bis Juni, heimische Hummelblume, Vorkommen in feuchten Wiesen, Hochstaudenfluren, Bruch- und...
Angelica sylvestris
Staude, 50 bis 200 cm hoch , mit kräftigen runden, im oberen Bereich kantigen Stängeln, große wechselständige mehrfachgefiederte Blätter mit ausgeprägten Blattscheiden, Doldenblüten als Doppeldolde, 20 cm Durchmesser, die Einzelblüten haben keine Blütenhülle haben offene Blütenanlagen, wo Pollen und Nektar frei zugänglich sind,Bestäuber sind Käfer Schwebfliegen,...
Bistorta officinalis
20 bis 100 cm, durch Ausläufer Bestände bildend, große herzförmige Blätter, rosa Blütenkolben im Mai bis Juli, Futterpflanze für die Raupen des blauschillernden Feuerfalters und des Randring-Perlmuttfalters, findet auch als Wildgemüse Verwendung
Cardamine amara
10-60 cm, ausläufertreibendes Rhizom. Stengel markig. Blätter mit 4-10 Fiederpaaren, Endfieder etwas größer, zu 6-15 gleichmäßig am Stengel verteilt, untere nicht rosettig. Kronblätter 6-10 mm lang, Blüte weiß und Staubblätter violett. Blütezeit April bis Juni, Bestäuber Syrphiden, Bienen, Falter, Früchte Schoten 20-30 mm lang, aufrecht abstehend. Verbreitung atlantisches...
Cardamine pratensis
20 bis 60 cm hoch, Blüten weiß bis blassrosa in einer Traube. Die Samen werden durch Ausschleudern verbreitet. Standort sind feuchte Wiesen. Futterpflanze für die Raupen des Aurorafalters und für Schaumzikaden (daher die Herkunft des Namens). Blütenbesucher sind Bienen und Falter, die Nektar sammeln, und Schwebfliegen, die Pollen fressen. Herkunft: Nordhalbkugel
Centaurea jacea
Staude, 60 - 70 (-150)cm hoch, mit mehreren Stängeln, z.T. wollig behaart, Blätter, grundständig. Am Stängel wechselständig, getielt, mit einer Spitze ausgezogen, Blütenstand ein Körbchen, die inneren Röhrenblüten sind fertil, die äußeren steril, Blütenfarbe ist lila,Blütenbesucher sind Bienen, Hummeln, Schwebfliegen, die früchte sind Achänen, deren Verbreitung duch Wind...
Chrysosplenium alternifolium
15 bis 20 cm hoch, durch kurze Ausläufer mattenbildend, Blätter nierenförmig, am Rande gekerbt, Blüten in Trugdolden ohne Blütenhülle mit offenem Nektarzugang, mit gelben Hochblättern, Befruchtung durch Käfer, Fliegen, mittelrüsselige Bienen, Kapselfrüchte, Samen werden durch Regen ausgeschleudert( Regenballist), Herkunft heimisch, Vorkommen an schattigen feuchten Stellen,...
Cichorium intybus
Ausdauernde Staude, 40 bis 150 cm hoch, große Blattrosette aus fiederspaltigen Blättern, kräftige tiefreichende Pfahlwurzel, derbe kantige Stängel mit vielen hellblauen Körbchenblüten, die Blüten schließen sich meist schon mittags wieder. Die Blütezeit ist Juni bis Oktober, Bestäuber sind Wildbienen und Schwebfliegen. Verbreitung in Europa, Asien, Nordamerika an Standorten...
Epilobium angustifolium
60 bis 120 cm hoch, lanzettliche Blätter sind sitzend und wechselsändig, Blüten rosa- bis purpurfarbend, in endständiger Traube, im Juli bis August, Befruchter Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen, Verwendet in Wildstaudengärten, unter lichten Gehölzen
Epilobium hirsutum
ausdauernd, krautig, 50 bis 180 cm hoch, mit weitkriechendem Rhizom, Stängel rund, behaart, aufrecht verzweigt, Blätter stängelumfassend, lanzettlich, behaart, Blüten rosa, 2cm Durchmesser, im Juli bis September, Blütenbesucher Bienen Hummeln, Schwebfliegen, Vorkommen Eurasien, Standorte Gewässerränder in Sonne oder Halbschatten, Futterpflanze für verschiedene...
Eupatorium cannabinum
Herausragende Bienen- und Schmetterlingsweide! Blüht im August/ September und erreicht Wuchshöhen von 140 cm. Standorte können sonnig bis halbschattig sein. Sehr nasse Böden werden ebenso wie nicht zu trockene Gartenböden besiedelt.